Vortrag und Gespräch mit Timothy Eydelnant
Stadtbüro, Burgplatz 1, Leipzig
Vortrag auf Deutsch, anschließendes Gespräch auf Englisch und Deutsch.
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Während die Vereinigten Staaten auf ihr 250-jähriges Jubiläum zusteuern, gewinnen Fragen nach Demokratie, Identität, Pluralismus und gesellschaftlichem Zusammenhalt auf beiden Seiten des Atlantiks zunehmend an Bedeutung.
In diesem öffentlichen Gespräch diskutiert Tim Eydelnant, ehemaliger hochrangiger US-Diplomat und Generalkonsul in Leipzig (2017 - 2020), gemeinsam mit Gabriele Goldfuß, Leiterin des Referats Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig, und Eric W. Fraunholz, Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts Sachsen, über die Entwicklung jüdischen Lebens in Amerika und darüber, was diese Erfahrung über die größere amerikanische Geschichte erzählt.
Im Mittelpunkt stehen die bemerkenswerten Erfolge jüdischer Integration in den Vereinigten Staaten, die Herausforderungen durch zunehmenden Antisemitismus und politische Polarisierung sowie die Widerstandsfähigkeit demokratischer Institutionen in Zeiten der Unsicherheit. Zugleich fragt der Abend danach, wie persönliche Verbindungen, Städtepartnerschaften, kultureller Austausch und transatlantisches Engagement die Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten in einer Zeit tiefgreifender globaler Veränderungen weiter stärken können.
Ein Abend der Reflexion und des Dialogs über Geschichte, Demokratie und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen.
Vortrag auf Deutsch, anschließendes Gespräch auf Englisch und Deutsch.
Eine Kooperation zwischen der Stadt Leipzig und dem Deutsch-Amerikanischen Institut Sachsen.
Ermöglicht durch die Förderung des Freistaates Sachsen.